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2020

Der Versuch, praktisch etwas im Gesundheitssystem zu verändern

Ein Interview mit der Poliklinik Leipzig

Von Mia Smettan

Die Poliklinik Leipzig ist ein Modellprojekt für ein neues solidarisches Gesundheitswesen, unter dem Motto „Weil alle Menschen das Recht auf Gesundheit haben.“ Mit Jonas Löwenberg und Luise Sachs von der Poliklinik Leipzig haben wir über die Umsetzung des Projektes gesprochen.

Seit dem Ausbruch des Coronavirus Anfang dieses Jahres wird mehr denn je über die Missstände im deutschen Gesundheitssystem gesprochen. Verändert hat sich seitdem nichts Grundlegendes.

Ist ein anderes, ein solidarisches Gesundheitswesen denkbar?

Ja, sagen Jonas Löwenberg und Luise Sachs von der Poliklinik Leipzig. Die Poliklinik ist ein Stadtteil-Gesundheitszentrum, in dem die Anwohner*innen des Viertels sowohl medizinische Versorgung als auch psychosoziale Beratung bekommen können. Gesundheit wird hier ganzheitlich betrachtet. Denn Gesundheit ist mehr als Medizin. Körperliches und seelisches Wohlbefinden hängen maßgeblich mit sozialen und ökonomischen Faktoren wie Wohnen, Einkommen, Mobilität, Diskriminierung und Umwelteinflüssen zusammen. Die jüngste Studie des Robert-Koch-Instituts zeigt, dass Menschen die über weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens verfügen, eine deutlich geringere Lebenserwartung haben. Armut ist ein Gesundheitsrisiko und die Zahl der Menschen, die von Armut betroffen sind steigt in Deutschland

Die Bedarfe der Anwohner*innen ins Zentrum stellen

Das Verständnis einer sozial determinierten Gesundheit ist der Ausgangspunkt der Gründung der Poliklinik-Initiative in Leipzig vor drei Jahren. Nach zwei Jahren der Vorbereitung stehen die Türen der Poliklinik im Leipziger Stadtteil Schönefeld nun offen für Patient*innen, Klient*innen und Interessierte. Die feierliche Eröffnung im März musste auf Grund der Corona-Maßnahmen verschoben werden, doch seit Anfang Juni können die Angebote unter Einschränkungen stattfinden.
Das Stadtteilgesundheitszentrum ermöglicht die Vernetzung zwischen den Bewohner*innen des Viertels und bietet Angebote für Unterstützung in diversen Lebensbereichen. Dafür besteht das Team der Poliklinik sowohl aus Ärzt*innen, Ergotherapeut*innen, als auch aus Sozialarbeiter*innen und Psycholog*innen.

„Die WHO hat schon Mitte der achtziger Jahre Strategien für die Gesundheitsförderung unter Berücksichtigung der sozialen Faktoren aufgestellt“, sagt Jonas Löwenberg, „doch das deutsche Gesundheitssystem ist in dieser Hinsicht noch weit hinterher“. Die Poliklinik ist in Schönefeld angesiedelt, einem Leipziger Stadtteil mit überdurchschnittlicher Jugendarbeitslosigkeit und einem hohen Anteil an Sozialhilfeempfänger*innen. Gleichzeitig gibt es eine gute soziale Infrastruktur im Viertel. „Wir machen hier keine Pionierarbeit. Aber wir glauben, jedes Viertel Leipzigs kann eine Poliklinik gebrauchen,“ so Jonas Löwenberg. Luise Sachs meint dazu: „Wir wollen herausfinden, was genau die Bewohner*innen im Kiez brauchen und unser Angebot danach ausrichten“.

Die Bedarfe der Anwohner*innen ins Zentrum zu stellen ist das Kernanliegen der Poliklinik. So macht es auch die Poliklinik Veddel in Hamburg, die es bereits seit drei Jahren gibt. In den Sprechzeiten der Ärzt*innen fiel auf, dass viele Patient*innen gesundheitliche Beschwerden auf Grund von Schimmel in ihren Wohnungen hatten. Prekäre Wohnverhältnisse waren also Ursache von Krankheiten. Daraufhin gründeten die Bewohner*innen der Veddel eine Stadtteilinitiative für bessere Wohnverhältnisse und trafen sich in den Räumen der Poliklinik. Auch in den Räumen der Poliklinik Leipzig trifft sich bereits die Mietergemeinschaft Schönefelder Höfe, um sich gegen Mietsteigung zu wehren. Polikliniken sind Orte der Vernetzung, die eine medizinische und soziale Verbesserung der Lebensqualität im Viertel ermöglichen.

 

“Gesundheit wird hier ganzheitlich betrachtet. Denn Gesundheit ist mehr als Medizin. Körperliches und seelisches Wohlbefinden hängen maßgeblich mit sozialen und ökonomischen Faktoren wie Wohnen, Einkommen, Mobilität, Diskriminierung und Umwelteinflüssen zusammen.”

 

In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?

Die Idee der Polikliniken ist nicht neu und sie existiert nicht nur in Leipzig. Zwei Polikliniken gibt es bisher in Deutschland, drei weitere sind in Gründung. Gemeinsam haben sie das Poliklinik Syndikat gegründet, welchen sich neben der täglichen Arbeit für eine grundsätzliche Veränderung im Gesundheitswesen einsetzt. Die Poliklinik Leipzig und das Poliklinik Syndikat sind „der Versuch etwas im Gesundheitssystem zu verändern“, sagen Luise Sachs und Jonas Löwenberg. Ein solidarisches Gesundheitssystem wird durch die Polikliniken gelebte Realität. Neben ihrer täglichen Arbeit ist es den Aktiven zusätzlich wichtig, den Zusammenhang von Gesundheit und sozialen Faktoren hervorzuheben und Missstände im Gesundheitswesen öffentlich anzusprechen. So sagt Luise Sachs: „Wir müssen weg von der Profitorientierung des Gesundheitssystems in Form von Fallpauschalen und Privatisierung. Diese führt zu Personalmangel, Zeitknappheit und vorzeitigen Entlassungen.“ Sie fordert die Abschaffung des Zwei-Klassen-Krankenversicherungssystem. „Gesundheit muss unabhängig von der Krankenversicherung sein, denn jeder Mensch hat das Recht auf eine umfassende Versorgung“. Außerdem gilt es, die ungleiche Wertschätzung zwischen den Berufsgruppen abzuschaffen, so Luise Sachs „Ärztinnen werden weit besser bezahlt als Sozialarbeiter*innen und Pfleger*innen. Begreifen wir Gesundheit jedoch als ganzheitlich, sind alle beteiligten Berufsgruppen wichtig für die gesundheitliche Versorgung. In der Poliklinik werden die Löhne daher zukünftig unabhängig vom Berufsstand verhandelt.“

Jonas sieht Parallelen zwischen Klima- und Gesundheitspolitik. In einigen deutschen Städten gibt es seit kurzem Klimaräte, die politische Entscheidungen auf ihre Klimafreundlichkeit evaluieren und eigene Vorschläge für eine klimagerechte Zukunft entwickeln. Jede einzelne Entscheidung, die getroffen wird, muss die Auswirkungen hinsichtlich CO2-Ausstoss berücksichtigen und umweltfreundlich sein. Gleichermaßen müssten wir uns fragen: „Schaden die politischen Entscheidungen, die getroffen werden, unserer Gesundheit?“ In Bezug auf Kohlekraftwerke wissen wir, dass sie sowohl dem Klima als auch den Anwohner*innen schaden. Hier stellt sich die Frage: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? In einer, die Profite und Wirtschaftswachstum ins Zentrum stellt oder in einer, in der Gesundheit und Umwelt der Ausgangspunkt politischer Entscheidungen sind? Jonas Löwenberg sagt dazu: „Es geht nicht nur darum, dass man nicht krank sein soll, sondern auch darum, ob unsere Gesellschaft eine sozial gerechte und gesunde ist“. Die Polikliniken leisten dafür beeindruckende Arbeit. Sie prangern nicht nur die aktuellen Lücken und ungleichen Zugangsvoraussetzungen zu Gesundheitsversorgung öffentlich an, sondern zeigen auch ganz praktisch: Es geht anders!

 

Hier gehts zum ganzen Artikel und der Seite des Konzeptwerks

Eine Leipziger Gesundheits-Utopie

Die Corona-Krise hat erneut die Schwächen unseres Gesundheitssystems aufgedeckt, doch wie könnte man Gesundheitsversorung radikal anders denken? Die "Poliklinik" versucht in Leipzig-Schönefeld neue Ideen von Gesundheit umzusetzen.
 

 Zwischen Gesundheit und Profit

In den vergangenen Monaten wurde sichtbar, wie anfällig das deutsche Gesundheitssystem ist. Wie die hohen Ansteckungszahlen des Schlachtbetriebs Tönnies gezeigt haben, ist Gesundheit noch immer eine Frage der Klasse. Aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen sind Arbeiter*innen einem höheren Risiko für ihre Gesundheit ausgesetzt, besonders in Zeiten von Corona. Sie haben aber gleichzeitig auch einen schlechteren Zugang zum Gesundheitssystem, weil sie zum Beispiel nur gesetzlich versichert sind und nicht die finanziellen Mittel für Behandlungen haben, die über den Kassenkatalog hinausgehen.

Ein weiteres Problem ist die zunehmende Profitorientierung im Gesundheitssystem. "Die Art, auf die im Gesundheitssystem abgerechnet wird, ist nicht bedarfsorientiert", erklärt Rosa von der Hochschulgruppe "Kritische Medizin Leipzig". Es werden nicht die Behandlungen abgerechnet, die ein*e Patient*in braucht, sondern die, die der Finanzplan vorsieht. Dies führt laut Rosa auch dazu, dass "möglichst viele Leistungen in möglichst kurzer Zeit geleistet werden", worunter die Behandlung leidet. Gerade durch die zunehmende Privatisierung von Krankenhäusern geht es nicht mehr darum, Patient*innen die beste Versorgung zu bieten, sondern Profite zu steigern. Dies hat zur Folge, dass die Zahl der leerstehenden Betten auf ein Minimum reduziert wird und Pflegekräfte unterbezahlt werden. All das wurde während der Corona-Krise spürbar.

 

Ein solidarisches Gesundheitszentrum für Leipzig

Seit Januar diesen Jahres bietet die Poliklinik in Leipzig-Schönefeld eine Alternative. In Zusammenarbeit mit Kliniken in ganz Deutschland setzt sie sich für eine soziale und solidarische Umsetzung von Gesundheit ein. Im Verständnis der Poliklinik spielen die individuelle soziale und psychische Situation eines Menschen mit in dessen Gesundheit. Deshalb sieht die Klinik auch Stadtteilarbeit und die Einflussnahme auf Gesundheits- und Sozialpolitik als einen Teil ihrer zentralen Aufgaben. Dabei geht es darum, die Gesundheit ganzer Bevölkerungsgruppen zu verbessern.

Die Idee dahinter ist: Wenn es jetzt in einem Viertel, zum Beispiel, eine enorme Luftverschmutzung gibt, darunter leiden sehr viele Menschen und es wirkt sich negativ aus, dass man guckt, ob man dann eher einen politischen Weg einschlägt.

Jonas Löwenberg, Poliklinik

 

Welche Leistungen bietet die Poliklinik an?

Es wird unter anderem daran gearbeitet Gesprächskreise anzubieten, um Menschen eine Möglichkeit zum Austausch zu geben. Zum Beispiel können Menschen mit chronischen Erkrankungen diese Plattform nutzen, um sich über ihre Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Klinik ist außerdem eine Beratungsstelle, die Besucher*innen zum Beispiel an Therapieplätze und soziale Programme vermittelt.

Des Weiteren teilt sich die Poliklinik in Leipzig die Räume mit der Clearingstelle und Anonymer Behandlungsschein Leipzig e.V., der eine Anlaufstelle für Personen ohne Krankenversicherung und ohne Papiere ist. Diese stelle anonyme Behandlungsscheine aus, mit denen Patient*innen dann im Krankenhaus behandelt werden können, so Jonas Löwenberg.

 

Foto: Poliklinik Leipzig - Fensterfront der Poliklinik in Leipzig-Schönefeld

"Wir können uns im Zweifelsfall nicht darauf verlassen, dass der Staat für "uns" da ist. So toll, sie unsere Arbeit sonst auch finden. Der Markt regelt das auch nicht für uns, da müssen wir das halt manchmal selber regeln." Jonas Löwenberg in der Erste Folge #kulturrelevant vom Ost-Passage Theater bei Radio Blau.

Wenn ihr gestern verpasst habt welche Schlüsse wir aus der aktuellen Krise ziehen, warum Theater und Soziokultur immer auch "Gesundheit" ist und was der Westflügel Leipzig, das Pöge-Haus und wir gemeinsam haben.

Die Folge kann auf der Seite des Ost-Passage Theater oder bei Radio Blau nachgehört werden.

"Johanna Mau ist Ärztin in Weiterbildung. „Nebenbei bin ich aktives Mitglied im Verein Poliklinik – Solidarisches Gesundheitszentrum Leipzig. Unser Ziel ist es, eine interdisziplinäre Gesundheitsversorgung im Stadtteil zu schaffen, wo nicht die rein ärztliche Behandlung im Mittelpunkt steht.“ In Zeiten von Corona ist der reguläre Betrieb der Poliklinik ausgesetzt. Die Mitglieder organisieren sich, um bedürftigen Menschen aus der Nachbarschaft beizustehen. „Wir haben ein Nachbarschaftstelefon initiiert, bei dem sich Menschen in Not melden können, wenn sie Fragen haben oder Einkaufsunterstützung brauchen. Darüber hinaus haben wir die Ausgangsbeschränkungen in einfache und diverse andere Sprachen übersetzt und online verbreitet.“ Unterstützung wird von der Poliklinik in diesen Zeiten gern angenommen. Dazu können Helfer*innen einfach die Nummer des Infotelefons (+49 157 32489670) wählen, wenn sie in Schönefeld oder Umgebung Menschen unterstützen wollen."

aus: "Wie Solidarität in Leipzig zu Corona-Zeiten aussieht" von Lennart Casselmann
Hier geht es zum vollständigen Artikel.

 

Solidarischer gesund bleiben - Gespräch mit Jonas von Poliklinik Solidarisches Gesundheitszentrum e.V. in Leipzig

Die Poliklinik gibt's noch gar nicht so lange in Leipzig und nun ist gleich mit der Coronakrise ein Ausnahmezustand über das solidarische Gesundheitszentrum im Leipziger Osten hereingebrochen, der die Ziele des Vereins, nämlich für ein solidarischeres Gesundheitssystem einzutreten, ziemlich aktuell erscheinen lässt.

Link zum Beitrag auf der Seite Freie-Radios.net

Die Poliklinik: ein solidarisches Gesundheitszentrum

Wir wollen die aktuelle Situation nicht ungenutzt lassen und engagierte Menschen zu Wort kommen lassen. Menschen und Initiativen, die sich solidarisch mit anderen zeigen, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung arbeiten, die die soziale Infrastruktur am Laufen halten und solche, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind.

Die Poliklinik versteht sich als solidarisches Gesundheitszentrum und hat in Leipzig ganz aktuell seine Arbeit aufgenommen. Anspruch und Tätigkeitsfelder gehen weit über klassische Gesundheitseinrichtungen hinaus. Mehr über Selbstverständnis, solidarische Praxis und die Poliklinik in Corona-Zeiten im Interview mit Luise und Bettina.

Link zum YouTube-Video

"Gesundheit braucht Solidarität"
"Was sich diese Tage zeigt: Alles hängt von den Kapazitäten eines Gesundheitssystems ab. Inwieweit das deutsche Gesundheitssystem der Corona-Pandemie gewachsen sein wird, wird sich zeigen. Doch schon vor dem Ausbruch des Corona-Virus klagten Pflegekräfte an deutschen Krankenhäusern über Überlastung. Patient*innen können bei den vorhandenen Bettenkapazitäten nicht mehr angemessen versorgt werden. Der Pflegenotstand war und ist ein viel diskutiertes Problem - geschaffen unter anderem durch die Ökonomisierung von Gesundheitsversorgung."

Link zur Nachhören bei Radio Corax

"Menschen ohne Papiere trifft die Corona-Pandemie besonders stark"
Interview mit CABL e.V. zum nachhören bei Radio Corax

Interview bei Radio Corax

"Die Gesundheit der Menschen wird stark durch ihre Lebensweise beeinflusst - und durch die Bedingungen unter denen sie leben. Deshalb kann Gesundheitsversorgung in der heutigen Zeit nicht allein bei der ärztlichen Behandlung enden. Und sie darf auch nicht nach ökonomischen Prinzipien organisiert werden. Wohin das führt, sieht man aktuell am Pflegenotstand. Vielmehr ist Gesundheit eine gesellschaftliche Aufgabe und ein Gemeingut. Und die Lebensumstände und das sozioökonomische Umfeld haben einen entscheidenden Anteil daran, ob sich Menschen gesund oder krank fühlen. Gesundheit ganzheitlich und Gemeinwohl orientiert denken, das haben sich Kollektive in Hamburg, Berlin, Dresden und Leipzig vorgenommen. Ihr Ziel ist die Errichtung von solidarischen Gesundheitszentren, die als Alternative zur staatlichen und privaten Gesundheitsversorgung gedacht sind. In Hamburg auf der Veddel gibt es bereits solch ein Gesundheitszentrum, eine Poliklinik. In Leipzig ist eine solidarische Poliklinik gerade am entstehen. In diesem Monat hat das Kollektiv Poliklinik Leipzig Räume in Leipzig Schönefeld bezogen. Was dort entstehen soll, was man sich unter einer solidarischen Poliklinik vorstellen kann, und wer dahinter steckt, das haben wir mit Marie von der Poliklinik Leipzig besprochen."

Link zum Beitrag auf der Website "freie-radios.net"

Interview bei Radio Blau Leipzig:

"Haben Sie sich schonmal geärgert, dass Ärzte nur auf körperliche Beschwerden schauen und nicht auf das, was Ihr Leben noch schwer macht? Oder finden Sie es ungerecht, dass Psychologen mehr verdienen als Physiotherapeutinnen? Ein Leipziger Verein will das Gesundheitssystem fairer gestalten und eröffnet bald eine eigene Poliklinik. Anja hat darüber mit Jonas vom Solidarischen Gesundheitszentrum Leipzig gesprochen und zuerst einmal gefragt, was genau diese neue Poliklinik überhaupt ist."
 
 

2019

Artikel zur #blutigentlassen Aktion im Rahmen der Gesundheitsminister*innen-Konferenz in Leipzig.

Link zur Website der Leipziger Internet Zeitung